Nicht nur im Notfall müssen Sie sich auf Ihre Bremsen verlassen können. Nicht richtig arbeitende oder defekte Bremsen gefährden nicht nur Sie, sondern auch andere.

Bremsverschleiß vollzieht sich über einen längeren Zeitraum. Die Folge ist, dass sich der Bremsweg kontinuierlich verlängert, das wird oftmals zu spät bemerkt.
Die Bremsen, insbesondere die Scheibenbremsbeläge und die damit in Verbindung stehenden Bremsscheiben sind Verschleißteile und verbrauchen sich durch Abrieb.

Thermische Verformungen und Toleranzen in der Bremsscheibendicke führen häufig zu Bremsvibrationen. Einseitige Überlastung der Bremscheiben, zum Beispiel nach einer Vollbremsung, kann zum Pulsieren des Lenkrades führen.

Wir können, sofern es die vom Hersteller vorgegebene Bremsscheibendicke zulässt, die Bremsscheiben abdrehen und so eine plane Auflagefläche für die neuen Bremsbeläge schaffen. Mit dieser Technik können die zum Schlag neigenden Bremsscheiben wieder begradigt werden.

Bremsflüssigkeit nimmt Feuchtigkeit auf und altert sehr schnell. Die Folge: der Bremsdruck kann nachlassen. Die hydraulischen Bauteile des Bremssystems können aufgrund von Korrosion ausfallen. Teure Reparaturen sind die Folge, von weiteren möglichen Folgen ganz abgesehen. Die Bremsflüssigkeit sollte daher etwa alle zwei Jahre erneuert werden. Bremsschläuche werden ab etwa 5 Jahren durch Alterung rissig und müssen regelmäßig kontrolliert werden.

Deshalb: Ein regelmäßiger Service beruhigt "anhaltend" und unser Bremsen-Check gibt Ihnen Sicherheit für den Fall der Fälle.